Das Schreyen nach dem Italiänischen

»Jüngst schlich ich meinem Mädgen nach …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
Das Schreyen nach dem Italiänischen
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Jüngst schlich ich meinem Mädgen nach …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 37,46,2
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96452

Historisch überlieferte Fassungen

Das Schreyen. Nach dem Italienischen.

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Einst ging ich meinem Mädchen nach
Tief in den Wld hinein,
Und fiel ihr um den Hals, und ach!
Droht sie, ich werde schreyn.
Da rief ich trotzig, ha! ich will
Den tödten der uns stört!
Still, lispelt sie, Geliebter, still!
Dass ja dich niemand hört.

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 Hagen-Nr. 29 🚧 Druck

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe Hagen-Nr. 29
überliefert in Druck Hagen-Nr. 29
Nächster Nachbar in der Überlieferung Schadenfreude Hagen-Nr. 29