Einladung

»Mußt nicht vor dem Tage fliehen …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
Einladung
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Mußt nicht vor dem Tage fliehen …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 6,143
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
96211

Historisch überlieferte Fassungen

Einladung

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Mußt nicht vor dem Tage fliehen:
Denn der Tag den du ereilest
Ist nicht beßer als der heutge;
Aber wenn du froh verweilest
Wo ich mir die Welt beseit'ge,
Um die Welt an mich zu ziehen;
Bist du heu gleich mit mir geborgen
Heut ist heute, morgen morgen,
Und was folgt und was vergangen
Reißt nicht hin und bleibt nicht hangen.
Bleibe du, mein Allerliestes,
Denn du bringst es und du giebst es.

Einladung.

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Mußt nicht vor dem Tage fliehen:
Denn der Tag, den du ereilest,
Ist nicht besser als der heutge;
Aber wenn du froh verweilest
Wo ich mir die Welt beseit'ge,
Um die Welt an mich zu ziehen,
Bist du gleich mit mir geborgen . :
Heut ist heute, morgen morgen,
Und was folgt und was vergangen
Reißt nicht hin und bleibt nicht hangen.
Bleibe du, man Allerliebstes , ;
Denn du bringst es und du giebst es

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 869 🚧 🚧
🚧 25/W 14,2 West-östlicher Divan, Abs … Abschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 869, 25/W 14,2
überliefert in 2 Handschriften 25/W 869, 25/W 14,2
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Ich gedachte in der Nacht 25/W 14,2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Daß Suleika von Jussuph entzückt war 25/W 14,2