Dem Großherzog Carl August zu Neujahr 1828

»Fehlt der Gabe …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
Dem Großherzog Carl August zu Neujahr 1828
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Fehlt der Gabe …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 4,283,2
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
94781

Historisch überlieferte Fassungen

🚧
🚧

Synoptische Ansicht nicht verfügbar

Fehlt der Gabe gleich das Neue
Sey das Alte nicht veraltet,
Wie Verehrung Lieb und Treue
Immer frisch im Busen waltet
Sey auch noch soviel bezeichnet
Was man fürchtet was begehrt,
Nur weil es dem Danck sich eigetnet
Ist das Leben schätzenswerth

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 25/W 1468 , 🚧
🚧 25/W 16,7 , 🚧
🚧 H.621 Fehlt der Gabe, … Reinschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe 25/W 1468, 25/W 16,7, H.621
überliefert in 3 Handschriften 25/W 1468, 25/W 16,7, H.621
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung An den Herzog Carl August. Abschied im Namen der Engelhäuser Bäuerinnen. Karlsbad, Ende August 1786 25/W 16,7
Nächster Nachbar in der Überlieferung Feier der Geburtsstunde des Erbprinzen Carl Friedrich von Sachsen-Weimar. Den 15. Februar 1783, gegen Morgen 25/W 16,7