Heilige Familie

»O des süßen Kindes …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
Heilige Familie
Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»O des süßen Kindes …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 2,131,1
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
93442

Fassungen aus dem Bereich »Texte«

Heilige Familie

O des süßen Kindes, und o der glücklichen Mutter,

Wie sie sich einzig in ihm, wie es in ihr sich ergetzt!

Welche Wonne gewährte der Blick auf dieß herrliche Bild mir,

Stünd’ ich Unglücklicher nicht heilig, wie Joseph, dabey!

Historisch überlieferte Fassungen

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O, des süssen Kindes und o der glücklichen Mutter!
Wie sie sich einzig in ihm, wie es in ihr sich ergötzt!
Welche Wonne gewährte der Blick auf dieß himmlische Bild mir,
Ständ' ich unglücklicher nicht heilig wie Joseph dabey.
O! des süsen Kindes und o der glücklichen Mutter!
Wie sie sich einzig in ihm! Wie es in ihr sich ergötzt!
Welche Wonne gewährte der Blick auf dies himmlische Bild mir,
Ständ ich unglücklicher nicht heilig wie Joseph dabey.
O des süssen Kindes! und o der glüklichen Mutter!
wie sie sich einzig in ihm, wie es in ihr sich ergötzt!
Welche Wonne gewahrt der Blick auf dies himmlische Bild mir,
stünd' ich unglücklicher nicht so heilig wie Joseph dabei.
O des süßen Kindes, und o der glücklichenMutter,
Wie sie sich einzig in ihm, wie es in ihrsich ergetzt!
Welche Wonne gewährte der Blick auf dießherrliche Bild mir,
Stünd’ ich Unglücklicher nicht heilig, wieJoseph, dabey!
O! des süßen Kindes und o der glücklichen Mutter
Wie sie sich einzig in ihm wie es in ihr sich ergötzt!
Welche Wonne gewährte der Blick auf dies himmlische Bild mir
Stund ich Unglücklicher nicht heilig wie Josepfs dabey.
O! des süßen Kindes und o der glücklichen Mutter!
Wie sie sich einzig in ihm! Wie es in ihr sich ergötzt!
Welche Wonne gewährt der Blick auf dies himmlische Bild mir,
Ständ ich unglücklicher nicht heilig wie Joseph dabey.
O des süßen Kindes und o der glücklichen Mutter,
Wie sie sich einzig in ihm, wie es in ihr sich ergötzt!
Welche Wonne gewährte der Blick auf dieß herrliche Bild mir,
Stünd ich unglücklicher nicht heilig wie Joseph dabey . !

Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 H.5b Gedichtsammlung von 1815, … revidiertes Druckexemplar
🚧 H.106b Ungleiche Heirath, … Abschrift
🚧 H.107 Heilige Familie, … Reinschrift
🚧 H.75 Gedichtsammlung, Abschrif … Abschrift
🚧 S 8 Goethe’s Schriften. Achte … Druck
🚧 H.107a Heilige Familie, … Abschrift
🚧 H.10:2 Sammlung von Gedichten un … Abschriften
🚧 H.4 Vermischte Gedichte, … Reinschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe H.5b, H.106b, H.107, H.75, H.107a, H.10:2, H.4 , S 8
datiert auf etwa 1782 Brüning/Henke 2025
datiert auf Anfang der 1780erjahre MA 2.1, 588
überliefert in 7 Handschriften H.5b, H.106b, H.107, H.75, H.107a, H.10:2, H.4
überliefert in Druck S 8
Teil von Gedichtsammlung von 1815 H.5b
Teil von Ungleiche Heirath H.106b
Teil von Vermischte Gedichte, Zweyte Sammlung H.4
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Ungleiche Heirath H.5b, H.106b, S 8, H.4
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Die Lehrer H.75, H.10:2
Nächster Nachbar in der Überlieferung Entschuldigung H.5b, S 8, H.4
Nächster Nachbar in der Überlieferung Feier der Geburtsstunde des Erbprinzen Carl Friedrich von Sachsen-Weimar. Den 15. Februar 1783, gegen Morgen H.75
Nächster Nachbar in der Überlieferung Künstlers Morgenlied H.10:2