Wo die Rose hier blüht, wo Reben um Lorber sich schlingen,
Wo das Turtelchen lockt, wo sich das Grillchen ergetzt,
Welch ein Grab ist hier, das alle Götter mit Leben
Schon bepflanzt und geziert? Es ist Anakreons Ruh.
Frühling, Sommer und Herbst genoß der glückliche Dichter,
Vor dem Winter hat ihn endlich der Hügel geschützt.
| Sigle | Titel | Überlieferungsform | |
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H.10:2 | Sammlung von Gedichten un … | Abschriften |
| H.5b | Gedichtsammlung von 1815, … | revidiertes Druckexemplar | |
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H.4 | Vermischte Gedichte, … | Reinschrift |
| H.96b | Anakreons Grab, … | Reinschrift | |
| S 8 | Goethe’s Schriften. Achte … | Druck | |
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| Relation | Bezugsentität | Quelle |
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| verfasst von | Johann Wolfgang Goethe | H.10:2, H.5b, H.4, H.96b , S 8 |
| datiert auf | 1785 | Brüning/Henke 2025 |
| datiert auf | um 1785 | MA 2.1, 603 |
| überliefert in | 4 Handschriften | H.10:2, H.5b, H.4, H.96b |
| überliefert in | Druck | S 8 |
| Teil von | Gedichtsammlung von 1815 | H.5b |
| Teil von | Vermischte Gedichte, Zweyte Sammlung | H.4 |
| Vorheriger Nachbar in der Überlieferung | Dem Ackermann | H.10:2, H.5b, H.4, S 8 |
| Nächster Nachbar in der Überlieferung | Die Geschwister | H.10:2, H.5b, H.4, S 8 |