Siehst du die Pomeranze?
Noch hängt sie an dem Baume,
Schon ist der März verflossen,
Und neue Blüthen kommen.
Ich trete zu dem Baume,
Und sage: Pomeranze,
Du reife Pomeranze,
Du süße Pomeranze,
Ich schüttle, fühl’, ich schüttle,
O fall’ in meinen Schooß.
| Sigle | Titel | Überlieferungsform | |
|---|---|---|---|
| H.5b | Gedichtsammlung von 1815, … | revidiertes Druckexemplar | |
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H.3 | Vermischte Gedichte, Erst … | Reinschrift |
| S 8 | Goethe’s Schriften. Achte … | Druck |
| Relation | Bezugsentität | Quelle |
|---|---|---|
| verfasst von | Johann Wolfgang Goethe | H.5b, H.3 , S 8 |
| hat Bezug zu | Kräuter, Keilschen | H.3 |
| datiert auf | zwischen 1780 und 1788 | Brüning/Henke 2025 |
| überliefert in | 2 Handschriften | H.5b, H.3 |
| überliefert in | Druck | S 8 |
| Teil von | Gedichtsammlung von 1815 | H.5b |
| Teil von | Vermischte Gedichte, Erste Sammlung | H.3 |
| Vorheriger Nachbar in der Überlieferung | Anliegen | H.5b |
| Vorheriger Nachbar in der Überlieferung | Der Becher | H.3 |
| Vorheriger Nachbar in der Überlieferung | Morgenklagen | S 8 |
| Nächster Nachbar in der Überlieferung | Die Musageten | H.5b |
| Nächster Nachbar in der Überlieferung | Anliegen | H.3 |
| Nächster Nachbar in der Überlieferung | Der Becher | S 8 |