»Traurig, Midas, war dein Geschick …«

Informationen zum Text

Art des Textes
Gedicht
Titel (normiert, vorläufig)
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Gedichtanfang (normiert, vorläufig)
»Traurig, Midas, war dein Geschick …«
Quelle der vorläufigen Titeldaten
WA I 1,330,2
Kennung in der Forschungsdatenbank so:fie
93224

Historisch überlieferte Fassungen

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Handschriften und Drucke

Sigle Titel Überlieferungsform
🚧 H.5a Gedichtsammlung von 1815, … revidiertes Druckexemplar
🚧 H.5:6 Epigramme. Venedig 1790, … Abschrift
🚧 H.55 Epigramme. Venedig 1790, … Reinschrift
🚧 H.56 Epigramme. Venedig 1790, … Reinschrift

Kontexte

Relation Bezugsentität Quelle
verfasst von Johann Wolfgang Goethe H.5a, H.5:6, H.55, H.56
überliefert in 4 Handschriften H.5a, H.5:6, H.55, H.56
Teil von Gedichtsammlung von 1815 H.5a
Teil von Epigramme. Venedig 1790 H.5:6
Teil von Epigramme. Venedig 1790 H.55
Teil von Epigramme. Venedig 1790 H.56
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Wonniglich ist's, die Geliebte H.5a
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Oftmals hab' ich geirrt H.5:6
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Glänzen sah ich das Meer H.55
Vorheriger Nachbar in der Überlieferung Achte hatt ich gesetzt H.56
Nächster Nachbar in der Überlieferung Ach, mein Hals ist ein wenig geschwollen! H.5a, H.5:6
Nächster Nachbar in der Überlieferung Oftmals hab' ich geirrt H.55
Nächster Nachbar in der Überlieferung Ob erfüllt sey H.56