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Warum ziehſt du mich unwiderſtehlich,
Ach! in iene Pracht?
War ich guter Junge nicht ſo ſeelig
In der öden Nacht!
Heimlich in mein Zimmerchen verſchloſſen,
Lag im Mondenſchein,
Ganz von ſeinem Schauerlicht umfloſſen —
Und ich dämmert ein.
Träumte da von vollen goldnen Stunden,
Ungemiſchter Luſt!
Ahnungsvoll hatt’ ich dein Bild empfunden
Tief in meiner Bruſt.
Bin ich’s noch, den du bey ſoviel Lichtern
An dem Spieltiſch hältſt?
Oft ſo unerträglichen Geſichtern
Gegenüber ſtellſt?
Reizender iſt mir des Frühlingsblüthe
Nun nicht auf der Flur;
Wo du Engel biſt, iſt Lieb und Güte,
Wo du biſt, Natur.
Warum ziehst du mich unwiderstehlich
Ach in jene Pracht?
War ich guter Junge nicht so selig
In der öden Nacht!
Heimlich in mein Zimmerchen verschlossen,
Lag im Mondenschein
Ganz von seinem Schauerlicht umflossen,
Und ich dämmert’ ein;
Träumte da von vollen goldnen Stunden
Ungemischter Lust,
Hatte schon dein liebes Bild empfunden
Tief in meiner Brust.
Bin ich’s noch, den du bey so viel Lichtern
An dem Spieltisch hältst,
Oft so unerträglichen Gesichtern
Gegen über stellst?
Reitzender ist mir des Frühlings Blüthe
Nun nicht auf der Flur;
Wo du, Engel, bist, ist Lieb’ und Güte,
Wo du bist, Natur.
Warum ziehst du mich unwiderstehlich
Ach in iene Pracht,
War ich guter Junge nicht so seelig
In der öden Nacht.
Heimlich in mein Zimmergen verschloßen
Lag im Mondenschein
Ganz von seinem Schauerlicht umflossen
Und ich dämmert ein
Träumte da von vollen goldnen Stunden
Ungemischter Lust
Hatte schon dein Liebes Bild empfunden
Tief in meiner Brust.
Bin ich's noch den du du bey so viel Lichtern
An dem Spieltisch hältst
Offt so unerträglichen Gesichtern
Gegenüber stellst.
Reizender ist mir des Frühlings Blüte
Nun nicht auf der Flur
Wo du Engel bist ist Lieb und Güte
Wo du bist Natur
Warum ziehst du mich unwiderstehlich
Ach in jene Pracht
War ich guter Junge nicht so selig
In der öden Nacht
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,
Heimlich in mein
Zimmechen
Zimmerchen
verschloßen,
Lag im Mondenschein
Ganz von seinem Schauerlicht umfloßen,
Und ich dämmert ein.
Träumte da von vollen goldnen Stunden
Ungemischter Lust,
Hatte schon dein liebes Bild empfunden
Tief in meiner Brust.
Bin ich's noch den du bey so viel Lichtern
An dem Spieltisch hältst,
Oft so unerträglichen Gesichtern
Gegen über stellst?
Reitzender ist mir des Frühlings
Blüte
Blüthe
Nun nicht auf der Flur;
Wo du, Engel, bist, ist Lieb und Güte,
Wo du bist, Natur.
Warum ziehst du mich unwider stehlich Ach in jene Pracht!
War ich guter Junge nicht so seelig In der öden Nacht!
In der ö – den Nacht!
Warum ziehſt du mich unwiderſtehlich,
Ach! in iene Pracht?
War ich guter Junge nicht ſo ſeelig
In der öden Nacht!
Heimlich in mein Zimmerchen verſchloßen,
Lag im Mondenſchein,
Ganz von ſeinem Schauerlicht umfloßen—
Und ich dämmert ein.
Träumte da von vollen goldnen Stunden,
Ungemiſchter Luſt!
Ahndungsvoll hatt’ ich dein Bild empfunden
Tief in meiner Bruſt.
Bin ich’s noch, den du bey ſo viel Lichtern
An dem Spieltiſch hältſt?
Oft ſo unerträglichen Geſichtern
Gegenüber ſtellſt?
Reizender iſt mir des Frühlingsblüthe
Nun nicht auf der Flur;
Wo du Engel biſt, iſt Lieb und Güte,
Wo du biſt, Natur.
Warum ziehst du mich unwiderstehlich,
Ach, in jene Pracht?
War ich guter Junge nicht so seelig
In der öden Nacht!
Heimlich in mein Zimmerchen verschlossen
Lag im Mondenschein,
Ganz von seinem Schauerlicht umflossen,
Und ich dämmert ein.
Träumte da von vollen goldnen Stunden
Ungemischter Lust,
Hatte schon dein Liebesbild empfunden
Tief in meiner Brust.
Bin ich's noch, den du bey so viel Lichtern
An dem Spieltisch hältst,
Oft so unerträglichen Gesichtern
Gegenüber stellst?
Reizender ist mir des Frühlings Blüte
Nun nicht auf der Flur,
Wo du Engel bist ist Lieb und Güte,
Wo du bist, Natur!
Warum ziehſt du mich unwiderſtehlich,
Ach, in jene Pracht?
War ich guter Junge nicht ſo ſeelig
In der öden Nacht!
Heimlich in mein Zimmerchen verſchloſſen
Lag im Mondenſchein,
Ganz von ſeinem Schauerlicht umflloſſen,
Und ich dämmert ein.
Träumte da von vollen goldnen Stunden
Ungemiſchter Luſt,
Hatte ſchon dein Liebesbild empfunden
Tief in meiner Bruſt.
Bin ich ’s noch, den du, bey ſo viel Lichtern
An dem Spieltiſch hältſt,
Oft ſo unerträglichen Geſichtern
Gegenüber ſtellſt?
Reizender iſt mir des Frühlings Blüte
Nun nicht auf der Flur,
Wo du Engel biſt iſt Lieb und Güte,
Wo du biſt, Natur!